Category: Digitalisierung

digitalisierung 2021

Digitalisierung treibt das Geschäft an

Ein weiterer Wachstumsfaktor für die junge und doch so krisengeschüttelte Branche: Die Wirtschaft treibt derzeit die Digitalisierung ihrer Güter voran. Für die Geschäftsfelder der Zukunft, ob UMTS-Technologie, digitales Fernsehen oder andere neue Übertragungswege von Information ist dieser Zwischenschritt unerlässlich, da analoge Daten für solche Prozesse einfach nicht geeignet sind. „Unsere Branche ist der Motor für die Gesamtwirtschaft“. (Präsident des Multimedia-Verbands)

Seit den Nullerjahren ist die Digitalisierung immer mehr angestiegen, das zeigt sich durch Instagram, YouTube und die gestiegene Anzahl an Websites sowie Plattformen wie TikTok. Sowohl Stars als auch Normalos nutzen das Internet, um sich selbst darzustellen, zu präsentieren und über Updates zu informieren. Dabei geht es um Jobangelegenheiten bzw. den professionellen Bereich als auch familiäre Angelegenheiten wie Klatsch und Tratsch. Inzwischen ist es für viele Menschen sehr wichtig geworden, möglichst eine hohe Anzahl an Instagram Followern zu haben, quasi eine neue Währung, ebenso wie Klicks bei YouTube und Likes bei Facebook. Doch zur Überraschung mancher User ist nun bekannt geworden, dass man inzwischen sogar Instagram Abonnenten kaufen kann. Also auch hier wird nicht mit offenen Karten gespielt und ehrlich agiert.

Heutzutage kann man sich fast alles kaufen, so dass man zum Beispiel seine Hausarbeiten im Studium teils nicht mehr selbst schreiben muss, sondern Ghostwriter dafür bezahlt, ist moralisch nicht unbedingt einwandfrei ebenso wie das Thema Instagram Abonnenten kaufen. Manche Sachen sind hoffentlich immer noch unbezahlbar und nicht käuflich. Zumal die geposteten Fotos auf Insta nicht jeden interessieren und die Infos dort dürftig sind. Das scheint sowieso eher die jüngere Zielgruppe anzusprechen. Insta ist ein Marketinginstrument, um den eigenen Marktwert durch Instagram Follower zu steigern und sich zu verkaufen.

Schwieriger Neueinstieg

Allerdings ist es nicht mehr ganz so einfach, den Einstieg ins Multimediageschäft zu schaffen. Während um die Jahrtausendwende die Anforderungen an Newcomer schon wegen des extremen Expansionsfiebers sehr niedrig lagen und jeder, der Ansätze von Begabung zeigte, in der Branche etwas werden konnte, ist der Markt mit solchen Mitarbeitern inzwischen gesättigt. „Quereinsteiger“ haben oft nicht genügend Grundlagenwissen.

Grundlagenwissen und Aufbaukurse

Ein Aufbaukurs, wie er etwa von privaten Schulen wie dem SAE Technology College College in Hamburg angeboten wird, reicht alleine meist nicht aus. Zwar wird das Wissen des potentiellen Nachwuchses dort auf den neuesten Stand der Technik gebracht, wichtig ist aber, dass bereits andere berufliche Grundlagen existieren, die in der Branche weiterführen. Das kann ein kreatives oder wirtschaftswissenschaftliches Studium, eine kaufmännische oder andere praktische Ausbildung sein.

Medienmanager bevorzugt

Medienmanager werden in vielen Unternehmen gesucht. Klassischerweise haben sie ein Studium im Bereich Medienmanagements absolviert. Aber auch Fachrichtungen wie Wirtschaftswissenschaften oder Ausbildungen im kaufmännischen Bereich oder im Medienbereich mit entsprechenden Zusatzqualifikationen kommen infrage.

Mehr Instagram Follower bekommen

Wenn man auf Instagram Erfolg haben möchte, braucht man Follower. Und zwar eine ganze Menge. Nur dann werden eventuell Unternehmen auf ein Profil aufmerksam und man kann sogar Geld mit seinem Instagram Blog verdienen. Bis dahin ist es allerdings ein langer und mühsamer Weg, der viel Geduld erfordert. Wir zeigen im Folgenden auf, wie man mehr Instagram Follower bekommen kann.

Vorab gehen wir darauf ein, was man nicht machen sollte. Die wichtigste Regel dabei ist: Follower kaufen lohnt sich nicht. Meist handelt es sich hier um Fake-Profile, die nach und nach von Instagram wieder gelöscht werden. Außerdem braucht man qualitative Likes und Kommentare auf die geposteten Bilder, was man von gekauften Followern nicht erwarten kann. Auch sollte man nicht Unmengen von Profilen folgen und danach wieder entfolgen, in der Hoffnung, dass diese ebenfalls auf „follow“ klicken. Es kann dadurch passieren, dass man von Instagram für gewisse Zeit gesperrt wird, was dann eher kontraproduktiv ist.

Wenn man mehr Instagram Follower bekommen will, kann man einiges tun. Man sollte sich bei der Eröffnung eines Accounts Gedanken um das Thema seiner Seite machen. Dies kann alles sein, hauptsächlich man selbst hat Spaß daran, denn man wird sich sehr viel beim Aufbau der Seite damit beschäftigen. Themen können zum Beispiel sein: Beauty, Fitness, Food, Reisen, Fotografie, Tiere, etc. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt und Kreativität zahlt sich aus. Wichtig ist, dass das Profil einen roten Faden hat und nicht plötzlich zu einem komplett anderen Thema springt.

Die geposteten Bilder müssen natürlich gut sein. Ein normaler Follower schaut sich meist nur die ersten sechs, bis maximal neun Bilder an, um zu entscheiden ob er dem Profil folgt oder nicht. Das heißt, jedes Bild sollte ein „TOP-Bild“ sein. Ohne vorherige Bearbeitung funktioniert das meist nicht immer. Hierfür stehen allerdings mehrere Apps zur Bearbeitung der Bilder zur Verfügung. Auch Instagram bietet mehrere Filter und Bearbeitungsmöglichkeiten in der App an.

Schön sieht es aus, wenn man für seine Posts die gleiche Bearbeitung einstellt. Das kann ein bestimmter Filter sein, den man auf das Bild legt, oder eine schwarz-weiße Schattierung. Oder man wählt eine bestimmte Linse, wie Fisheye aus. Dies wirkt gleich professioneller und hat einen Wiedererkennungseffekt. Bei gewissen Themen, wie beauty oder fashion, kann es auch schön sein, wenn man die Motive etwas abwechselt. Das heißt, man macht einen Post mit einem Make up Video, das nächste Bild wird dann eine Ganzkörperaufnahme mit dem Styling zum Make up, danach kommt ein Produktfoto und dann zum Beispiel eine Porträtaufnahme.

Nachdem man einige Bilder gepostet hat, kann man anfangen anderen Personen zu folgen, die sich mit einer ähnlichen Seite auf Instagram präsentieren. Hier kann man sich Inspirationen holen und bekommt teilweise auch qualitative Follower zurück. Es hilft auch oftmals, diese Bilder zu liken und zu kommentieren.

Wichtig ist, dass der Content gleichmäßig, gut und häufig eingestellt wird. Auch Insta-Stories können hierbei helfen und sollten regelmäßig erstellt werden, denn nur aktuelle Profile können in der Masse der User herausstechen und erfolgreich werden. Follower kaufen sollte man natürlich nicht.