Alles muss Raus! Was bei der Haushaltsauflösungen alles an Aufgaben anfällt

Alter Sessel

Bei einer Haushaltsauflösung wird das komplette Haus oder die ganze Wohnung von unnötigen Sachen entrümpelt. Davon betroffen sind unter anderem die Garage, alte Möbel, Einrichtungsgegenstände und ähnliches. Ein weiterer Begriff ist übrigens die Wohnungsauflösung. Sie wird in unterschiedlichen Situationen benötigt. Meist handelt es sich um einen Umzug oder den Verkauf der Wohnung bzw. des Hauses. Die Entrümpelung ist mit einiges an Arbeit verbunden. Selbst bei der Entsorgung gibt es auf gewisse Dinge zu achten. Welche Aufgaben bei der Wohnungsauflösung anfallen und worauf es zu achten gibt, wird im folgenden Artikel erklärt.

Wann kommt es zur Entrümpelung?
Wie oben bereits angesprochen kann es viele Gründe haben. Meist ist es aber ein persönlicher Grund. Das kann sein: 

– die Trennung vom Partner
– neue Arbeitsstelle
– Todesfall
– schlechte Miete
– etc.
– Unordnung

Gerade bei Verstorbenen müssen die Angehörigen sich um die Entsorgung kümmern. Dazu gehört auch eine Menge an Papierkram. Ein Profi Team kann dabei unterstützen. 

Wie lange dauert die Wohnungsauflösung?
Dieser Punkt hängt von mehreren Faktoren ab. Zunächst einmal muss die Größe der Wohnung oder des Hauses berücksichtigt werden. Im Schnitt braucht es für eine komplette Entsorgung zwischen 1 und 3 Tagen. Eine klassische 3-Zimmer-Wohnung zum Beispiel ist innerhalb eines Tages leergeräumt. Der große Vorteil beim Beauftragen eines Profis ist, dass die Erstbesichtigung vollkommen kostenlos ist. Dort bekommen die Betroffenen einen guten Überblick über die möglichen Kosten. 

Welche Aufgaben fallen an?
Eine Haushaltsauflösung umfasst verschiedene Bereiche. Gerade als Neuling kann die Entsorgung einiges an Zeit in Anspruch nehmen. Die Hauptaufgaben beschäftigen sich mit dem Sortieren, der Reinigung und dem Entsorgen. 

1) Sortieren
Zunächst einmal müssen alle wichtigen Gegenstände und Objekte an einem Haufen gesammelt werden. Danach werden die nicht mehr benötigten Dinge aussortiert und für die Entsorgung vorbereitet. Dabei handelt es sich aber mehr um Dinge, die nicht mehr benutzt werden wie zu kleine Kleidung oder kaputte Elektrogeräte. Die guten Sachen können für die neue Wohnung wiederverwendet werden. 

2) Reinigung
Alle gesammelten Objekte müssen gereinigt werden. Schließlich will keiner verstaubte Sachen in seiner neuen Wohnung vorfinden. Das gilt auch für die zu entsorgenden Gegenstände. 

3) Entsorgung
Der letzte Schritt befasst sich mit der Entsorgung. Wenn die nicht mehr benötigten Sachen aussortiert wurden sind, geht es ans Entsorgen. Genau hier müssen die Besitzer aufpassen. Denn es gibt einheitliche Normen und Regeln zu beachten. Unterstützung kann man sich von Freunden oder Profis holen. Letzteres wird z.B. vom Containerdienst Duisburg geboten.

Fazit
Bei der Entrümpelung einer Wohnung ist viel Einsatz gefragt. Dort müssen zunächst die unwichtigen Sachen aussortiert, gesäubert und entsorgt werden. Alternativ können sie auch gespendet werden. Idealerweise sucht man sich ein Wochenende dafür aus. Abhängig von der Größe der Wohnung kann die Entrümpelung zwischen 1 und 3 Tagen dauern. Unter Berücksichtigung der oben genannten Punkte sollte dem Neuanfang nichts mehr im Weg stehen.

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